Zitate: Die meisten sind von Eckhart Tolle:

Sie müssen bejahen, dass alles gut ist und alles, was geschieht, Ihrem höchsten Gut dient.

Alle Ängste sind Begrenzungen. Alle Urteile sind Begrenzungen. Hören Sie auf zu urteilen, zu kritisieren, Angst zu haben und bewirken Sie durch eine Änderung Ihres Denkens die Wunder in Ihrem Leben. Gestatten Sie sich, Ihr Leben zu verändern. Signalisieren Sie die Bereitschaft für diese Veränderungen.

Wenn Sie sich in einer unerfreulichen Situation befinden, sollten Sie nach innen blicken und herausfinden, welche Lektion Sie daraus lernen sollten.

Unsere  Bewusstseinsarbeit besteht darin, dass, was wir sagen, denken und tun, unablässig zu verbessern. Wenn wir klar erkennen, dass unser Denken unsere Wirklichkeit erzeugt, dann können wir diese Wirklichkeit als Spiegel betrachten, der uns zeigt, was wir bei uns als nächstes verändern müssen. Wir können uns bewusst dafür entscheiden, aus Liebe zu uns selbst, absolut ehrlich zu sein. Ehrlichkeit bewirkt, dass unser Leben leichter und reibungsloser verläuft.

Die Liebe ist nie im Außen. Sie ist immer in Ihnen. Je mehr Sie lieben, desto liebenswerter werden Sie.

Seien Sie dankbar für das, was Sie haben. In welcher Weise das Universum auch auf Ihre Bedürfnisse reagieren mag, seien Sie dankbar. Wenn wir dankbar sind mit dem, was wir haben, ziehen wir damit noch mehr Gutes in unser Leben.

Konzentrieren Sie sich bei anderen Menschen stets auf ihre guten Eigenschaften. Wenn andere stets negative Dinge sagen, sollten Sie dem keine Beachtung schenken. Sie wollen schließlich ihr eigenes Bewusstsein verändern, nicht das der anderen. Da die Anderen lediglich etwas Negatives in Ihrem Bewusstsein wiederspiegeln, werden Sie nur noch selten auf negative Menschen treffen, wenn sich ihr eigenes Bewusstsein wirklich verändert.

Wir müsssen uns von Bewusstseinsinhalten trennen, die uns nicht länger dienlich sind, damit Raum für neue Möglichkeiten entsteht. Sehen Sie die Gesamtheit aller Möglichkeiten und vertrauen Sie darauf, dass Wunder möglich sind.

Erleuchtung  bedeutet, sich nach innen zu wenden und Ihr inneres Licht erstrahlen zu lassen, damit alle Dunkelheit sich in Ihnen auflöst.

Wenn Sie nicht  bereit sind zu vergeben, behindern Sie Ihr Wachstum. Betrachten Sie Ihre Probleme als Chancen für persönliches Wachstum.

Wir müssen eine positive Haltung gewinnen, sonst finden wir keine Antworten. Wir müssen unsere innere Kraft einsetzen, um uns selbst zu heilen.

Geduldiges Üben ist nötig, um Veränderungen zu erzielen. Wandel erfordert konsequentes Handeln. Was würden Sie gerne loslassen? Was würden Sie gerne verändern? Sind Sie bereit, es zu tun?

Spirituelles Wachstum wird erst möglich, wenn wir erkennen, dass alles aus unserem Innern kommt.

Alles, was ich anderen antu, tu ich mir selbst an, nur diese Erkenntnis erlangen wir viel viel später.

Jede Situation, jede Person ist definitiv neutral, unser Denken allein macht daraus ein Problem.

Alles ist, wie es ist, nichts ist gut und nichts ist schlecht. Nicht mehr auf alles reagieren und keinen Widerstand hervorrufen.

Ist das so? Was immer uns auch begegnen kann, welche Situation uns das Leben in einem Augenblick aufwartet, wir können es mit einer Widerstandslosigkeit annehmen.

Mag sein: Lässt uns die Dinge, die passieren, nicht beurteilen.

Auch das geht vorbei: Hier steckt die Botschaft, nicht an den Augenblicken des Lebens anzuhaften und sie aufhalten zu wollen. Es geht etwas, es kommt etwas. Wir leben im Flow.

Wonach das Herz sich sehnt
Ich weiß, dass wir nicht voneinander getrennt sind, dass Alles mit Allem verbunden ist. Ich weine bitterlich angesichts des unermesslichen Leidens auf unserem Planeten, weil ich es empfinde — auch dann, wenn es nicht gerade in mir stattfindet. Konkurrenz, Neid, Misstrauen, Gier, Verdrängung, Ausbeutung, Anspruchsdenken, Krieg — weil wir die Dinge aus der Ich-Perspektive empfinden, und weil wir sie nicht konsequent zu Ende denken. Ich sehne mich nach einem Leben, das von Grund auf mit der Wahrheit kongruent ist. Diese Wahrheit hat viele Namen — All-Eins-Sein, Verbundenheit, Wir-Gefühl, Verwobenheit, Gegenseitigkeit — die alle die gleiche Tatsache beschreiben.
Ich bin davon überzeugt, dass es in dieser schier unendlichen Existenz unermesslich viele Möglichkeiten gibt, das äußere Leben im Einklang mit dem Eins Sein zu gestalten. Ich freue mich über jeden einzelnen davon. Doch das ist nicht meine aktuelle Situation, sondern meine Sehnsucht. Diese Sehnsucht ist der Same, der zu einem mächtigen Baum wachsen möchte.
Erst wenn wir zutiefst begriffen haben, wenn die Erkenntnis unser Sein durchflutet hat, dass wir geistig verbunden sind und materiell in einem Boot sitzen, wenn wir wissen, dass das eigene Wohlergehen nur im Rahmen des Wohls aller möglich ist… erst dann werden wir im wahren und freudvollen Miteinander leben — und diese Erde in ein Paradies verwandeln.
Mögen alle Wesen glücklich sein!
Statt zu denken: Es ist ja nur ein Tropfen auf dem heißen Stein........ Steter Tropfen höhlt den Stein! Wir können die Welt nicht verändern, wenn wir uns nicht ändern.
Ruediger Dahlke

 

 

 

 

 

 


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